Moritz Wagner am Ent-Scheideweg!

Ein sehr persönliches Interview mit Moritz Wagner (18) über die Zerrissenheit, in jungen Jahren richtungsweisende Entscheidungen für den weiteren Lebensweg treffen zu müssen …

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Warum David Logan WIRKLICH gehen musste – Reggie Redding im Interview

Er war der „heimliche“ MVP der letzten Saison, bestechend durch enorme Vielseitigkeit, Alba Berlins Mann für die ganz wichtigen Momente, wie z.B. den buzzer beater im Pokalspiel gegen die Telekom Baskets Bonn! Der do-it-all forward Reggie Redding ist der Spieler, der in der crunch time den Ball in die Hand bekommt und oft in solchen Situationen den Sieg für Alba gesichert oder das Spiel zu deren Gunsten gedreht hat. Mit alba-inside sprach der vielseitige Flügelspieler über – natürlich – Sport, aber auch über Persönliches, wie Musik, NBA2k, die tatsächlichen Gründe für den Abgang von David Logan und „Schummeln“ bei der ALS ice bucket challenge.

Reggie Redding im alba-inside Interview

Reggie Redding im alba-inside Interview


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Niels Giffeys Weg vom Nachwuchstalent zum Profi

Niels Giffey im Interview

Niels Giffey im Interview

Die Geschichte von Niels Giffey als Sportler ist kurz, gerade, erfolgreich. NBBL-Vizemeister, NBBL-Meister, zweifacher NCAA-Collegemeister (zweitgrößtes Sportereignis in den USA nach dem super bowl), Profi-Vertag bei Alba Berlin inklusive Euroleague-Teilnahme – da ist bisher nicht viel schief gelaufen! Mit alba-inside sprach der vielseitig einsetzbare Forward (über dessen Wechsel wir schon vor Monaten, im April, spekulierten) über die erfolgreiche Vergangenheit, Nachwuchs-Basketball in den USA und Deutschland und natürlich auch über seine Hoffnungen und Erwartungen für die Zukunft.

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video message: Niels Giffey

Auch Niels Giffey hatte beim Vorbereitungsturnier in Zgorzelec nicht nur Zeit für ein ausführliches Interview (Niels Giffeys Weg vom Nachwuchstalent zum Profi), sondern auch für ein paar kurze Grüße per Video an die Fans von Alba Berlin:

Playoffs in der MSH: Erinnerungen, Teil III

Die Saison 2013/2014 ist jetzt schon eine Denkwürdige. Schon lange hatten wir in Berlin keine Mannschaft mehr, die sich so sehr verausgabt, so bissig verteidigt und es schafft, die Emotionen auf das Publikum zu transportieren. Wettbewerbsübergreifend gab es nur eine einzige Heimniederlage, von 29 Heimspielen wurden 28 gewonnen! Nebenbei wurde, trotz finanzstarker Konkurrenz der „Pokal“ verteidigt. Und das beste soll nun kommen: Alba startet in die alles entscheidende Phase der Saison. Die Playoffs waren in den vergangenen Jahren meistens kein schöner Anblick. Seit dem Umzug in die Arena am Ostbahnhof gab es bereits drei Erstrunden-Aus, dazu eine bittere Halbfinal-Niederlage 2009. Einzig 2011 hatte die Mannschaft schon eine Hand am Pokal, bevor Bamberg mit zwei Dreiern das Spiel noch drehte. Playoffs, das waren in den letzten Jahren weitaus mehr Enttäuschungen, als Vorfreude und Jubel.

Dieses Jahr nährt sich jedoch die Hoffnung, dass es anders kommt. Die Mannschaft begeisterte bisher, selbst der Ausfall von Leon Radosevic sorgt nicht für Panik. Das Bauchgefühl sagt: Dieses Mal kann es endlich mal wieder eine lange Postseason werden!

Gekrönt wird die Vorfreude, durch den Playoff-Auftakt in der Max-Schmeling-Halle. Dachte jeder von einigen Monaten noch, das Eurocup-Spiel gegen Rom sei eine einmalige Sache und der Blick in die Vergangenheit müsste danach nicht mehr herausgeholt werden, führt der Weg im Mai nun also wieder nach Prenzlauer Berg. Einen schöneren Playoff-Auftakt könnte es nicht geben. So viele Schlachten wurden auf dem Parkett in der MSH geschlagen, zahlreiche Meisterschaften gewonnen. Aber es gab auch einige Tragödien, die wir auch nicht aussparen wollen, denn im Bezug auf Emotionen stehen die bitteren Niederlagen den glorreichen Siegen in nichts nach. Jedem Alba-Fan dürften ganz bestimmte Playoff-Serien als Erinnerung im Kopf herum schwirren, schließlich dürften ab 1997 die meisten Anhänger zum Verein gestoßen sein. Zeit also in Erinnerungen zu schwelgen und sich noch einmal an die aus unserer Sicht denkwürdigsten Serien um die Deutsche Meisterschaft in der MSH in drei Teilen zu erinnern … hier Teil III (hier gehts zu Teil I bzw. Teil II sowie hier zur Umfrage nach DER emotionalsten Playoff-Serie schlechthin)
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Giffey und Alba: Wie die Faust aufs Auge?

Niels Giffey, Blick immer nach oben; Foto: Alba Berlin

Niels Giffey, Blick immer nach oben; Foto: Alba Berlin

Niels Giffeys Karriere, so könnte man behaupten, hat gerade ihren Höhepunkt erreicht. Der gebürtige Berliner ist zum zweiten Mal College-Meister geworden, vor über 80.000 Zuschauer in einem der meistverfolgten Sportveranstaltungen im Mutterland des Basketballs. Und das nicht nur als Reservist, sondern als wichtiger Bestandteil der Mannschaft. In einigen Tagen und Wochen wird er die Hand von US-Präsident Obama schütteln und sein Studium in „Economic Geography“ an der University of Connecticut abschließen.

Die wenigsten Basketballer am College schaffen es überhaupt ein mal das NCAA Final Four zu erreichen; Giffey hat nun sogar zwei Mal den Titel  geholt. Mehr geht kaum. Könnte man meinen.

Doch Giffey ist im Juni 23 Jahre alt geworden. Er hat noch kein einziges Profi-Spiel in seiner Laufbahn absolviert. Die Karriere des Flügelspielers fängt gerade erst an. Nach March Madness, ist vor dem Profi-Alltag. Weiterlesen

Mehr power auf dem court: Welcome Brian Randle!

Während der Testspiel-Reise nach Italien hatte sich Nathan Peavy im letzten Spiel der Tour am 23.09.2012 wenige Sekunden vor Spielschluß schwer verletzt und Alba Berlin war kurz vor Saisonbeginn gezwungen, sich nach einem Ersatz für den beliebten Leistungsträger zu suchen, der wohl für die komplette Saison ausfallen wird. Von Anfang an war klar, daß Nathan Peavy nicht eins zu eins ersetzt werden können wird. Spieler dieser Qualität, die gleichermaßen von aussen und am Brett gefährlich sind, sind heiß begehrt und in der Regel so spät nicht mehr am Markt verfügbar. Ein Peavy-Klon war also nicht zu erwarten.

Die Situation war schwierig, die Anzahl der verfügbaren Spieler gering. Zudem sollte der Neue lt. Aussage des Teammanagers Mithat Demirel zumindest über Erfahrung im europäischen Basketball verfügen, was den Kandidatenkreis dann noch einmal einengte. Letztlich ist Alba Berlin nun aber ganz kurz vor Beginn des Starts in die Euroleague doch noch fündig geworden.

Brian Randle in action

Brian Randle in action

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