Moritz Wagner am Ent-Scheideweg!

Ein sehr persönliches Interview mit Moritz Wagner (18) über die Zerrissenheit, in jungen Jahren richtungsweisende Entscheidungen für den weiteren Lebensweg treffen zu müssen …

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Akeem Vargas, hard work pays off …

Vor einem Jahr ist Akeem Vargas mit viel Enthusiasmus, Willen und Tatendrang bei Alba Berlin gestartet. Wir berichteten damals sehr ausführlich im Rahmen unserer Kiez-Tour mit ihm über den Menschen hinter dem Spieler, seine Ziele, Wünsche, Hoffnungen („Me and my Kiez – unterwegs mit Akeem Vargas“ Teil I, Teil II). Nach einem Jahr kann man sagen, dass sich Vargas durchgebissen hat. Gegen alle Zweifel und Zweifler, die damals den Sprung von der zweiten Liga an die Spitze der Bundesliga für wenig wahrscheinlich hielten, hat er sich durch harte Arbeit seinen Platz im Team von Alba Berlin erkämpft. Grund genug, ein mal auf dieses erste Jahr zurück und das kommende voraus zu blicken.

Akeem Vargas Alba Berlin

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Wagner auf dem Weg – Moritz im Interview

Über das Nachwuchsprogramm von Alba Berlin ist viel geredet und geschrieben worden. Es ist schon allein durch die schiere Größe beeindruckend und schon dadurch anerkennenswert, dass es tausende Kinder dazu motiviert, (Breiten-)Sport zu betreiben. Darüber hinaus gibt es aber im Nachwuchsbereich auch das Leistungsprogramm für die Besten der Vielen, aus dem sich im idealen Falle mal Spieler für das Profi-Team entwickeln sollen. Dieses Nachwuchsprogramm ist fast 10 Jahre lang Moritz Wagner (17) durchlaufen. Dieser ist für diejenigen unter den Alba-Fans, die nicht regelmäßig die Nachwuchsteams beobachten – das sind leider viele –, in diesem Sommer sehr überraschend im Profiteam von Alba Berlin aufgetaucht. Die meisten Berliner Fans wissen nicht besonders viel über den Jüngsten im Alba Team, Grund genug für alba-inside, sich einmal ausführlich mit ihm zu unterhalten.

Abteilung Jugend forscht (v.r.n.l.): Akeem Vargas, Ismet Akpinar, Kevin Wohlrath und Moritz Wagner

Abteilung Jugend forscht (v.r.n.l.): Akeem Vargas, Ismet Akpinar, Kevin Wohlrath und Moritz Wagner

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„Meine Familie ist meine Inspiration“- Clifford Hammonds im Interview

Clifford Hammonds ist ein exzellenter Verteidiger, vierfacher Familienvater und ein absoluter Routinemensch. Alex King beschrieb in einer der letzten Ausgaben der BIG, dass immer wiederkehrende Trainingsprogramm des US-Amerikaners, mit den er sich in Form hält und seine Fertigkeiten verbessert. Dass Hammonds seinen Job sehr ernst nimmt, sieht man ihm an. Wie oft hat man ihn schon lächeln oder sogar lachen sehen? Mit einem etwas mulmigen Gefühl baten wir ihn daher zum Gespräch nach dem Mittagessen, bzw. vor der Mittagsruhe (später am Abend stand noch das Spiel gegen Zgrozelec an). Wenn einem Menschen die täglichen Abläufe so wichtig sind, könnte eine verkürzte Ruhephase störend wirken. Wir waren jedoch überrascht was dann passierte…

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Ein „überragender“ Spieler unter Albas Korb: Jonas Wohlfarth-Bottermann

Er überragt seine Mitmenschen oft um zwei Köpfe und selbst aus einem Basketball-Team, gespickt mit jeder Menge an großen Menschen, ragt er noch heraus: Jonas Wohlfarth-Bottermann steht unter den Alba-Körben wie ein Fels in der Brandung, an ihm kommt niemand so schnell vorbei. Potenzial für Verbesserungen hat der vor Jahresfrist vom Rhein an die Spree gewechselte gebürtige Bonner noch in der Offensive (letzte Saison in 14 Minuten pro Spiel der Hauptrunde 6 Punkte und 3,5 Rebounds), speziell bei den Freiwürfen (42 %), aber er ist mit 24 Jahren gerade auf der Position als Center auch noch nicht am Ende seiner Entwicklung. Über diese, also seine Entwicklung, sprach er ausführlich mit alba-inside.

Jonas Wohlfarth-Bottermann

Jonas Wohlfarth-Bottermann (r)

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5 Kilo sind nicht gleich 5 Kilo – Ismet Akpinar im Interview

Ismet Akpinar gilt als eines der großen deutschen Talente auf der Position des Spielmachers. Den ersten großen Umbruch in seiner Karriere erlebte er vor einem Jahr mit dem Wechsel zu Alba Berlin, dem Umzug aus Hamburg nach Berlin, dem Ende der Schulzeit und der damit verbundenen vollen Konzentration auf Basketball. Nun steht bereits der nächste Umbruch für Akpinar an. Mit seinem letzten Jahr in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga endete für den jungen point guard gewissermaßen der „Welpenschutz“, die Zeiten, in denen er gegen Gleichaltrige glänzen konnte, sind vorbei, nun muss – und will! – er sich gegen erwachsene Profis messen. Chefcoach Sasa Obradovic, meint, daß Ismet Akpinar in seinem Jahr bei Alba und auch im Sommer einen großen Schritt auf dem Weg vom Jungen zum Mann gemacht hat, auch physisch. Mit alba-inside sprach er ein wenig über die Vergangenheit, jedoch hauptsächlich über die Gegenwart und natürlich die Zukunft bei Alba Berlin.

Ismet Akpinar

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video message: Ismet Akpinar, point guard, Alba Berlin

Ismet Akpinar hat nicht nur ausführlich mit alba-inside geredet (Interview folgt), sondern hat auch ein paar nette Worte für die Fans von Alba Berlin übrig: